19.6.07

Filmische Zeitreise in Mannheims Vergangenheit

Im Jubiläumsjahr 2007 traten in Kooperation mit dem Cinema Quadrat e.V. das Stadtarchiv Mannheim – Institut für Stadtgeschichte und der Verein der Freunde des Stadtarchivs e.V. eine weitere filmische Zeitreise in Mannheims Vergangenheit an. Dabei wurden unbekannte Perlen aus dem filmischen Altbestand des Archivs ebenso wie jüngst übernommene Schätze von Dr. Anja Gillen und Jutta Hitzfeld präsentiert: Man konnte einen Blick in Schaufenster der 20er Jahre werfen und den Modistinnen bei ihrer Arbeit über die Schultern schauen. Man konnte über die Tricks staunen, mit Hilfe derer der Naturfilmer Sepp Starck in seinem preisgekrönten Streifen die Wanderfalken des Neckartals aus nächster Nähe beobachten kann, und noch einen Blick auf die Planken erhaschen, bevor Begradigung und Krieg ihr Gesicht gründlich verändern. Mit dem Neckarstädter Filmer Willi Behne wurde das Augenmerk auf das kriegszerstörte Mannheim und den Wiederaufbau der Stadt gerichtet. Frieden und Optimismus kehrten auch in Mannheim wieder ein. Vor den Augen eines Willy Birgel wird der Grundstein zum neuen Nationaltheater auf dem Goetheplatz gelegt. Der große Sportflieger Wolf Hirth und Bürgermeister Jakob Trumpfheller taufen auf dem Flugplatz Neuostheim die ersten im Nachkriegs-Mannheim gebauten Segelflugzeuge. Die Veranstaltung fand am 20. Juni 2007 im Cinema Quadrat statt.

Kontakt:
Stadtarchiv Mannheim - Institut für Stadtgeschichte
Dr. Anja Gillen
Collini-Center
68133 Mannheim
Tel.: 0621 / 293 - 7525
Fax: 0621 / 293 - 7476
anja.gillen@mannheim.de

Quelle: Pressemitteilung Stadt Mannheim, 18.6.2007

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6.6.07

Historisches Filmdokument über den Schüleralltag der 1930er Jahre

Auf dem Stundenplan standen Deutsch und Rechnen neben Rassenkunde und nationalpolitischer Erziehung; die Mädchen lernten kochen, die Jungen schießen. Ein wiederentdecktes Filmdokument aus dem sauerländischen Plettenberg eröffnet einen Blick in den Schulalltag vor 70 Jahren und die Veränderungen, denen Schule und Unterricht unter den ideologischen Vorgaben des "Dritten Reiches" ausgesetzt waren. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) hat in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Plettenberg und dem Heimatkreis Plettenberg sowie dem Westfälischen Schulmuseum Dortmund dieses Filmdokument jetzt als DVD für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Bei seiner Arbeit wurde das LWL-Medienzentrum für Westfalen von der LWL-Kulturstiftung unterstützt.

"Während über die Aktivitäten von HJ und BDM aus Westfalen eine ganze Reihe von zeitgenössischen Filmdokumenten existieren, sind Aufnahmen, die den Schulalltag der NS-Zeit dokumentieren, so gut wie unbekannt", erläutert Dr. Markus Köster, Leiter des LWL-Medienzentrums für Westfalen, den Wert der Filmbilder aus der Martin-Luther-Schule Plettenberg.

Gedreht wurden sie von dem Fotografen und Amateurfilmer Ludwig Müller (1900 -1972), dessen Tochter seit 1934 die Plettenberger Volksschule besuchte. "Über mehrere Jahre hinweg", so Stadtarchivarin Martina Wittkopp-Beine, "begleitete Müller, die Schulzeit seiner Tochter mit der Kamera." Die Filme wurden anschließend von ihm geschnitten und - weil sie stumm waren - mit Texttafeln versehen.

Müllers Aufnahmen eröffnen einen unmittelbaren, anschaulichen Einblick in den Schulalltag der 1930er Jahre. Dieser Alltag war in hohem Maße von Maximen geprägt, die schon seit Kaisers Zeiten galten: die Erziehung zu "Ruhe und Ordnung", zu Pflichtbewusstsein und Disziplin, zu Sparsamkeit, Lebenstüchtigkeit, Heimat- und Vaterlandsliebe. Zugleich enthüllen die laufenden Bilder aber auch, in welchem Ausmaß Schule und Unterricht in jener Zeit ideologisch beeinflusst und deformiert wurden.

Eine Reihe von Zwischentiteln benennt explizit die nationalsozialistischen Erziehungsvorgaben: die zentrale Rolle der "Leibesertüchtigung" ebenso wie die der "Erb- und Rassenlehre", die "wehrtechnischen Ziele" des Modellbaus und auch die Einschwörung der Mädchen auf ihre Rolle als "deutsche Hausfrau" und Mutter.Nicht zuletzt rücken Müllers Aufnahmen in verschiedenen Sequenzen die Vorbereitung der jungen Generation auf den Krieg ins Bild: Scheinbar harmlose Aktivitäten wie das Sammeln von Kastanien "im Dienste des Vierjahresplanes" stehen neben Schießausbildung und Luftschutzübungen. Und auch ideologisch werden die Schüler durch die Behandlung von Themen wie "Deutschtum im Ausland" und "Das Versailler Diktat" auf Hitlers Kriegspläne eingestimmt.

"Für den Geschichtsunterricht bietet dieses außergewöhnliche Filmdokument vielfältige Anknüpfungspunkte für eine lebendige Auseinandersetzung mit der Zeit des Nationalsozialismus", betont Köster. "Das gilt um so mehr, als der Film über sein Thema eine Brücke zur Lebenswelt junger Menschen schlägt und sie mit den alltäglichen Schulerfahrungen damals Gleichaltriger vertraut macht."

Unterstützt durch ein studentisches Projektteam um Claudia Robbers, Thomas Groß, Sven Keinert und Jan Telgkamp hat das LWL-Medienzentrum den ursprünglich rund 75 Minuten langen Stummfilm für die DVD-Produktion gekürzt, unter thematischen Gesichtspunkten geordnet und mit einem Kommentar versehen. Ein umfangreiches Begleitheft zur DVD ergänzt den Film sowohl um Hintergrundinformationen zum lokalen Entstehungskontext der Aufnahmen als auch zur nationalsozialistischen Schulpolitik insgesamt.

Am Donnerstag, 14. Juni, um 19 Uhr wird der Film im Rathaus zu Plettenberg erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.

Unter dem Titel "Schule unterm Hakenkreuz" kann die DVD danach zum Preis von 14,90 Euro zuzüglich Versandkosten beim LWL-Medienzentrum für Westfalen (medienzentrum@lwl.org) oder direkt im Stadtarchiv Plettenberg erworben werden.

Info:
Schule unterm Hakenkreuz. Zeitgenössische Filmaufnahmen aus der Martin-Luther-Schule Plettenberg
DVD, Film ca. 30 Minuten, schwarz/weiß, mit Begleitheft
14,90 EUR (zzgl. 2,60 EUR Versandkosten) bzw. 45,00 EUR (mit dem Recht zum nichtgewerblichen Verleih und zur öffentlichen Vorführung)
Bezug: LWL-Medienzentrum für Westfalen, Fürstenbergstr. 14, 48133 Münster, medienzentrum@lwl.org, Fax: 0251 591-3982 und Stadtarchiv Plettenberg, Bahnhofstr. 103, Plettenberg

Quelle: LWL, Pressemitteilung, 5.6.2007

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22.4.07

Multimedia-Archiv Wiesbaden unter neuer Leitung

Nach über einjähriger Vakanz wurde die Stelle des Leiters des zum Stadtarchiv Wiesbaden gehörenden Multimedia-Archivs nun mit Georg Habs, neu besetzt. Habs, Arzt und ehemaliges Mitglied des baden-württembergischen Landtags sowie ehemaliger Referent der Wiesbadener Kulturdezernentin Rita Thies, hat diese Stelle am 1. März 2007 übernommen. Aufgebaut hatte das Multimedia-Archiv der Historiker Dr. Thomas Weichel (siehe Berichte vom 5.10.2003, 15.2.2004 und 17.2.2004), der jedoch vor 13 Monaten in die Abteilung "Weltkulturerbe" wechselte. Er hatte nicht nur eine Datenbank für historische Fotos erstellt, sondern auch das vorhandene Material archiviert.

Da die audiovisuellen Überlieferungen für die Dokumentation der Stadtgeschichte einen immer höheren Stellenwert erhalten, begann man im Stadtarchiv Wiesbaden, die Sammlungen in den Bereichen Foto, Film und Ton in das digitale Multimedia-Archiv zu überführen. Zugleich findet eine systematische Ergänzung der teilweise sehr lückenhaften Sammlungen statt. Mittelfristig soll hier ein Recherchesystem entstehen, das die Benutzerfreundlichkeit in den Vordergrund stellt: Wissenschaftler, Heimatforscher, Journalisten und alle anderen Interessierten können künftig selbst am Bildschirm nach Schlagwörtern und Namen in den Sammlungen suchen, die Ergebnisse unmittelbar betrachten beziehungsweise anhören. Bilder werden als Ausbelichtungen oder als digitale Dateien weitergeben und können so ohne Informationsverluste in den Druck einfließen.

Um das angestrebte Ziel zu erreichen, setzt somit die nun neu vergebene Tätigkeit im Multimedia-Archiv nicht nur ein umfangreiches Wissen über die Stadtgeschichte voraus, sondern auch sehr gute technische Kenntnisse. Kulturdezernentin Rita Thies rechtfertigte ihre nicht unumstrittene Stellenbesetzung unter anderem damit, dass man künftig auch die geschichtliche Bedeutung Wiesbadens als Gesundheitsstadt hervorheben wolle, wobei das Fachwissen von Georg Habs förderlich sei.

Kontakt:
Stadtarchiv Wiesbaden
Im Rad 20
65197 Wiesbaden
Tel.: 0611 / 31 - 3329
Fax: 0611 / 31 - 3977
stadtarchiv@wiesbaden.de

Quelle: Patrick Körber, Wiesbadener Kurier, 20.4.2007

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14.4.07

Auf den Spuren Vater Bodelschwinghs - LWL-Medienzentrum sucht nach verschollenen Bethel-Filmen

In Zusammenarbeit mit den von Bodelschwinghschen Anstalten in Bethel plant der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) eine DVD-Edition von drei Werbefilmen, die in den 1930er Jahren für diese größte diakonische Einrichtung Westfalens entstanden sind. Dazu sucht das LWL-Medienzentrum für Westfalen nach Originalrollen der Bethel-Filme aus den 1930er Jahren, da sie auch den Umgang mit dem sensiblen Thema "Rassenhygiene und Verhütung erbkranken Nachwuchses" in der NS-Zeit dokumentieren. Nach 1945 wurden diese Sequenzen im Zuge der Entnazifizierung herausgeschnitten.
Abb.: Der Film „Saat und Segen in der Arbeit von Bethel“ wurde in zahlreichen Gemeinden öffentlich vorgeführt (Foto: Hauptarchiv Bethel)

"Die einzigartigen Filme zeigen die diakonische Arbeit in Bethel und die Pflege von Menschen mit Behinderung vor mehr als siebzig Jahren", so Kerstin Stockhecke, Leiterin des Hauptarchivs Bethel. Die überlieferten Stummfilmaufnahmen seien visuelle Quellen zur Geschichte der protestantischen Wohlfahrtspflege und ihrer Selbstdarstellung in der Öffentlichkeit. Zugleich zeige ihre Entstehungsgeschichte das Dilemma der kirchlich-diakonischen Werbearbeit während der Zeit des Nationalsozialismus.

Zwar konnte die Filmstelle der von Bodelschwinghschen Anstalten nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten ihre Filmarbeit fortführen, doch war dies nur unter sehr rigiden Vorgaben möglich: Nach dem ersten Spielfilm "In den Spuren Vater Bodelschwinghs", der 1931 zum 100. Geburtstag Friedrich von Bodelschwinghs entstand, wurden noch die beiden Spielfilme "Ringende Menschen" (1933) - ein Drama um das Schicksal einer Epileptikerfamilie, die in Bethel Hilfe sucht- und "Saat und Segen in der Arbeit von Bethel" (1937) produziert. Vor allem der letzte Film "Saat und Segen in der Arbeit von Bethel", der die Betreuung und Pflege von Epilepsiekranken in Bethel thematisiert, entstand in enger Zusammenarbeit mit dem NS-Propagandaministerium in Berlin.

In einem Einführungsfilm der DVD-Edition, der eine Collage aus diesen drei Bethel-Filmen bilden wird, sollen die Themen und Inhalte der Filme diskutiert und in ihren historischen Zusammenhang eingeordnet werden. Ob und, wenn ja, auf welche Weise sich die Betheler Filmstelle mit den Werbefilmen den nationalsozialistischen Ideologien angepasst hat, wird in diesem Film zu klären sein.

Trotz intensiver Recherchen in Film- und Kirchenarchiven sind bisher nur unvollständige Kopien der drei Bethel-Filme überliefert, da sie nach 1945 um diejenigen Inhalte gekürzt worden sind, die in der Zeit des Nationalsozialismus Bedingung für eine Veröffentlichung waren. "Das ist vor allem bei dem Film 'Saat und Segen in der Arbeit von Bethel' für den historischen Wert der Quelle bedauerlich, da er um den brisanten Teil gekürzt wurde, der die geltenden 'rassenhygienischen' Vorstellungen zeigte. Wann genau diese veränderten Kopien entstanden sind, lässt sich leider nicht nachvollziehen. Sicher ist nur, dass der Film ab 1950 in dieser 'entnazifizierten' Version wieder gezeigt wurde", so Gesa Kok vom LWL-Landesmedienzentrum für Westfalen.

Das LWL-Medienzentrum und das Hauptarchiv der von Bodelschwinghschen Anstalten rufen daher dazu auf, in Gemeindearchiven und privaten Nachlässen nach weiteren Kopien der Filme zu stöbern und sich zu melden. "Vielleicht ist der Film ja in irgendeiner Gemeinde, in der er vorgeführt wurde, noch vorhanden und wartet darauf, entstaubt zu werden. So könnten die Filme über die diakonische Einrichtung Bethel bewahrt worden sein und nun wieder einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden", hofft Kok. Die LWL-Filmexpertin steht unter Telefon 0521/591-3913 als Ansprechpartnerin zur Verfügung.

Kontakt:
LWL-Landesmedienzentrum für Westfalen
Fürstenbergstraße 14
48133 Münster
medienzentrum@lwl.org
www.westfaelisches-landesmedienzentrum.de

Quelle: LWL, Pressemeldung, 13.4.2007

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24.2.07

Neues Filmmagazin des Stadtarchivs Karlsruhe

Archive sind das kollektive Gedächtnis der Gesellschaft. Der Karlsruher Kulturbürgermeister Ullrich Eidenmüller wird nicht müde, bei entsprechender Gelegenheit auf die Pflichtaufgabe von Kommunen und anderen zur Archivierung aufmerksam zu machen. So etwa, als er am 13. Februar 2007 gemeinsam mit dem Leiter des Instituts für Stadtgeschichte, Dr. Ernst Otto Bräunche, und Hochbauamtsleiter Lars Dragmanli das neue Magazin für Filme und Fotonegative im Stadtarchiv vorstellte.

Das neue Filmmagazin des Stadtarchivs, das Ernst Otto Bräunche, Bürgermeister Ullrich Eidenmüller und Lars Dragmanli (von links) am 13.2.2007 vorstellten (© Foto: Fränkle)

Mit dem "Karlsruher Monatsspiegel", der in den 1950er und 1960er Jahren als Vorfilm in den Kinos lief und einmal im Monat die Ereignisse in der Fächerstadt dokumentierte, besitzt Karlsruhe einzigartige Zeugnisse der lokalen Geschichte im beginnenden Wirtschaftswunder. Jeweils drei Kopien aller 94 Ausgaben lagern in dem neuen Magazin. Sie sind aber auch digitalisiert und können so angeschaut werden, ohne dass die empfindlichen Celluloid-Streifen aus dem Archiv geholt werden müssten.

Die beiden Kellerräume sind mit einer Klimaanlage auf modernstem Stand ausgerüstet. In dem ca. 25 Quadratmeter großen Aktenmagazin ist die Luft um vier Grad wärmer, die Luftfeuchtigkeit zwanzig Prozent höher als im Filmmagazin, in dem die Filme bei 12 Grad Wärme und einer Luftfeuchtigkeit von dreißig Prozent lagern. Falls die Filme einmal im Original benötigt werden, können sie sich hier akklimatisieren, da sie nicht direkt in einem deutlich wärmeren Raum kommen dürfen, ohne dass sich Kondenswasser bildet.

In dem gerade mal 14 Quadratmeter großen Raum lagern bereits jetzt rund 500 Schwarz-Weiß-Filme, die längst nicht nur von Profis wie den Produzenten des "Monatsspiegels" stammen. So sind etwa, rein zufällig pünktlich zum Pressetermin, zwei Rollen mit Amateurfilmen aus dem Jahr 1969 eingetroffen. Dr. Bräunche hatte sie zwar noch nicht anschauen können, laut Etikett zeigen sie jedoch Szenen von Festen am Schloss und vom Abbruch eines Verlagsgebäudes in der Innenstadt.

Die Medienträger hätten sich in den letzten Jahren dramatisch verändert, daher sei es notwendig, auch für mehr oder weniger neue Medien Archivflächen zu schaffen, meinten Eidenmüller und Bräunche. Das Hochbauamt hat für die Filmbestände des Stadtarchivs den Keller zunächst trocken gelegt und durchlaufende Rohre geschützt. Mit der neuen Klimaanlage entsteht eine optimale Atmosphäre.

In einem zweiten Bauabschnitt soll die ehemalige Pfandleihe, in der das Stadtarchiv Karlsruhe seit 1990 untergebracht ist, um zwei Etagen aufgestockt und mit einem Tonnendach versehen werden. Dann könnte die Verwaltung des Archivs in neue Räume umziehen und ihre alten könnten als Magazinflächen verwendet werden. Die mit dem Denkmalschutz abgestimmten Pläne brächten 1.400 laufende Meter Archivregale. Dies würde für etwa 15 weitere Jahre Platz für die Bestände des Stadtarchivs schaffen.

Kontakt:
Stadt Karlsruhe
Institut für Stadtgeschichte
Markgrafenstraße 29
76133 Karlsruhe
Tel.: 0721/133-4220
Fax: 0721/133-4299
archiv@kultur.karlsruhe.de

Quelle: Stadtzeitung, 16.2.2007.

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